Über mich

Das bin ich

Just another WordPress blog?

Mein Name ist David und ich bin Social Media-Berater in einer Hamburger Kommunikationsagentur. Mit diesem Blog möchte über alles berichten, was mich bewegt (hauptsächlich Medien, PR, Marketing, schwuler Lifestyle) und das aus meiner ganz persönlichen Perspektive. Mein Blog soll ein schwules, politisch grün angehauchtes Meinungsblog werden. Daher gilt auch, dass meine Ansichten in keinem Bezug zu meiner Arbeit stehen. Ein persönliches Blog eben.

Ich bin immer dankbar für Hinweise und Informationen, die thematisch zu diesem Blog passen. Ich veröffentliche aber keine Pressemitteilungen o.ä. Ich bin keine Tageszeitung und gebe mir auch nicht den Anspruch, tagesaktuell und umfassend zu berichten.

Zu mir in Kurzform: Gay, green, global! Damit fällt es leicht, Themen und Einstellungen, die ich nicht ganz willkürlich auswähle, einzuordnen. Einen Auftraggeber habe ich nicht und ich versuche alle Dinge, die ich schreibe möglichst transparent zu gestalte (besonders im Hinblick auf die Quellen meiner Beiträge).

Über Feedback freue ich mich immer. Kommentare werden allerdings nur dann veröffentlicht, wenn eine gültige E-Mail Adresse und ein Blog-Name bzw. der Klarname angegeben werden. Wer eine Meinung hat sollte dazu auch stehen und sich nicht in der Anonymität des Internets verstecken. Danke! Ich behalte es mir auch vor, jedes Kommentar zu moderieren, das kann (aufgrund meines Wunsches nach einem Privatlebens) auch mal etwas dauern. Ich sehe aber zu, die Beiträge so schnell wie möglich freizuschalten.

Ich bin auch durchaus offen für Kooperationen, Gastbeiträge etc. Für mich ist vor allem wichtig, dass die Inhalte zu meinem Blog passen.

Ich erreiche mittlerweile (STAND: Februar 2016) durchschnittlich (Basis sind die letzten sechs Monate) 5.765 Seitenaufrufe im Monat. 2015 waren es noch 4.100 pro Monat. Ich sehe diese positive Entwicklung als Motivation.

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Schwule Blogs  

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5 Kommentare zu “Über mich

  1. Hallo David!
    Obwohl ich selbst Schwul bin, stört mich die ein oder andere Formulierung auf deinem Blog.

    „Auch wenn sich die Kalifornier für die Rechte von Homosexuellen einsetzen geht Apple nicht immer konform mit dem schwulen Lebensstil. Wegen “zu viel nackter Haupt” beispielsweise löschte Apple die erfolgreichste Schwulen-Community “GayRomeo” ohne Vorwarnung aus dem Appstore.“
    Quelle: https://justdavesblog.wordpress.com/2013/05/31/schwule-marken-iii-apple/

    Die Formulierung „der schwule Lebensstil“ wirkt, als gebe es das schwule Leben und stellt die Schwulen als „anders“ da, so, als lebten sie in einer „anderen“, der „schwulen Welt“. Auch sehe ich den von dir formulieren Schwulen Lebensstil zu nah am „zu viel nackter Haut“ – sodass der Eindruck entsteht, viel nackte Haut gehöre zum Schwulsein unverkennbar dazu.

    Du solltest wissen, dass dein Blog auch von Heteros gelesen werden kann und nicht immer alles der „schwulen Welt“ so gut aufgenommen wird. Wir sollten eins sein mit der übrigend Gesellschaft – ein Anderssein darf dabei nicht herausgestellt werden – das kommt hier aber so vor! Daran solltest du in Zukunft mit Bedacht herangehen.

    Gruß
    Rick

    • Danke für dein Kommentar. Ich bin jedoch einer völlig anderen Meinung. Schwule haben nämlich ein anderes Leben als Heterosexuelle. Alleine die gesellschaftliche Situation, in der wir leben, zwingt uns einen anderen Lebensentwurf auf. Schwule Männer haben zudem andere Eigenschaften als heterosexuelle Männer. Nicht jeder ist gleich, aber mehrheitlich ist das so.

      In meinem Blog geht es darum um Akzeptanz für uns zu werben und Homophobie in allen Bereichen öffentlich zu machen. Dass sich da nicht jeder Schwule wiederfindet, ist mir klar. Mich weiß auch, dass ich bei diesem Thema mit großer Sensibilität herangehen muss. Das tue ich bereits.

      Ich widerspreche dir aber vehement, dass wir eins sein müssen mit der Gesellschaft. Wie müssen alle im Einklang mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung leben und die Gesetze beachten, die in Deutschland gelten. Über einige Gesetze (wie das Adoptionsverbot für gleichgeschlechtliche Paare) kann man streiten.

      Wie wir unser Leben aber ansonsten gestalten, geht die Gesellschaft nichts an. Selbst wenn Schwule einen promisken Lebensstil haben, oder extrem weiblich sind, hat die Gesellschaft darüber nicht zu urteilen. Ich stelle hier deswegen auch schwule Stereotypen heraus und erläutere woher sie kommen, wo der wahre Kern liegt und wo sie widerlegt werden. Ich bekomme auch viel Feedback von heterosexuellen Lesern, die nicht immer meiner Meinung sind, dennoch im Großen und Ganzen mit den Aussagen meines Blogs übereinstimmen.

      Ich nehme mir jedes Kommentar zu Herzen und ich prüfe jede These bzw. Formulierung darauf, ob sie vertretbar ist.

      • Hm, das ist interessant, da ich euch beiden Recht geben würde, obwohl ihr anderer Meinung seit.
        Anpassung nur um in der Gesellschaft nicht aufzufallen und akzeptiert zu werden halte ich für falsch, denn jeder sollte so akzeptiert werden wie er ist, solange er anderen nicht damit schadet.
        Natürlich sollten wir uns auch innerhalb der Community gegenseitig akzeptieren, ob nun heterolike, feminin, tuntig, irgendwie anders, irgendetwas dazwischen oder alles auf einmal.
        Aber genau da komme ich zu meiner persönlichen Feststellung, dass es den einen schwulen Lebensstil nicht gibt. Es gibt viele davon. So sind wir zwar nicht wie andere homosexuelle Männer, aber die sind untereinander ja auch verschieden.
        Natürlich haben wir gemeinsame Interessen und Leidenschaften, natürlich gibt es Dinge, die bei Schwulen besser ankommen oder beliebter sind wie bei Heteros. Aber den einen Lebensstil gibt es eben nicht.
        Problematisch könnte der Begriff Lebensstil auch sein, weil von manchen da hineininterpretiert wird, als hätten wir uns diese Art zu leben so ausgesucht. Tatsächlich habe ich mir aber nicht ausgesucht, schwul zu werden, sondern bin einfach so wie ich bin.
        Sehr wohl habe ich mich aber dazu entschieden, offen dazu zustehen.
        Naja, ich hoffe, ihr konntet nachvollziehen, was ich sagen wollte.

  2. Hallo David,

    erst einmal zu mir: Ich bin weiblich und heterosexuell und werde seit 12 Jahre jedes Jahr 38 Jahre alt.
    Auf deine Seite bin ich durch die Fragen – wie merke ich das ich homosexuell bin und wie gehe ich damit um – gelandet.
    Auslöser war hierzu meine Tochter, die mir von ihrem Freund erzählte, der mit nun 16 Jahre gemerkt hat, das er auf Männer steht. Er hat Angst sich vor seinen Eltern zu outen, da diese, wie du ja schon mal geschrieben hast, gewisse Vorstellungen haben, z.B. dass ihr Sohn ein Mädchen mit nach Hause bringt. Hier kam die Frage zu mir, wie ich reagieren würde wenn…
    Nun ich bin ein Kölsches Mädchen Hier sagt man „Jeder Jeck ist anders.“ – Ich liebe mein Kind egal was ist.

    Ich selbst habe mich schön öfter gefragt, warum sehen homosexuelle Männer oft viel gepflegter aus als heterosexuelle Männer.
    Das erste mal ist mir das mit 16 Jahren aufgefallen, als meine Mutter mir die Kölner Altstadt zeigte und wir im „GO-IN“ landeten. Ich finde deinen Block und u.a. den Artikel zu (eigene Körperwahrnehmung) sehr interessant.

    Grüße
    Heike

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